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<  Mittwoch, 12.09.2018 Car-Reise der Senioren Sektion Schaffhausen

September 2018, Ferienwoche in Lenk im Simmental

Organisation und Wanderleitung: Susi und Res Durtschi. Text: Jürgen Duttlinger und Res Durtschi. Bilder: Susi und Res Durtschi, Jürgen Duttlinger.


    Hotel Wildstrubel in Lenk im Simmental

Die Naturfreunde Schaffhausen führten eine Wanderwoche in Lenk im Simmental durch. Bestens organisiert wurde das Ganze von Susi und Res Durtschi. Die beiden gaben alles um der Wandergruppe eine wunderschöne Woche in einem tollen Wandergebiet zu ermöglichen. Ein spezielles Kränzle ist den beiden zu winden, da sie sogar mit zwei Gruppen wanderten, sodass es jedem Teilnehmer/in möglich war bei anstrengenderen - oder leichteren Wanderungen mitzumachen. Auch zum Wetterfrosch hatten die beiden einen guten Draht, waren doch die meisten Tage schön mit angenehmen Wandertemperaturen.

Einen speziellen Service bot uns Res, er fuhr mit unserem Gepäck in einem Auto nach Lenk und zurück, so mussten wir nicht kofferschleppend mit der Bahn reisen, was ein grosser Vorteil war. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön an Res.

Samstag 01.09.2018 Anreisetag:
Besammlung zur Kofferabgabe hinter dem Bahnhof Schaffhausen.

Das Gepäck ist im Auto verstaut.

Die aufgestellte Wandergruppe störte es gar nicht als der Regen einsetzte und wir Lenk erreichten.

Ankunft in Lenk.

Vor dem Zimmerbezug gab es ein Mittagessen.

Der Nachmittag war frei, es war einiges auf dem Bahnhofplatz zu sehen, denn es gab an zwei Tagen ein Dampflockifest.

Am Abend wurden wir mit einem Apèro, von der Hotel Chefin Miriam, begrüsst. Die Wanderchefin Susi durfte dabei nicht fehlen.

Wanderchef Res.

An jedem Abend erklärt uns Res, was für Wanderungen am nächsten Tag geplant sind.

Nach dem Nachtessen konnte, dank Damplockifest, im Festzelt sogar getanzt werden.

Sonntag, 02.09.2018 (leicht bewölkt) Wanderungen Iffigenalp:

Wanderung Gruppe 2: Leitung Susi.

Mit dem Bus auf die Iffigenalp, Wanderung am Iffigfall vorbei bis zum Rest. Alpenrösli hinunter, wer noch

weiter mochte, der wanderte dem Iffigenbach entlang nach Oey und am Lenkersee vorbei bis zum Hotel.

Gruppe 2 vor dem Start auf der Iffigenalp.

Die Gruppe 2 brauchte auch mal eine Pause.

Iffigfall vom Restaurant Alpenrösli gesehen.

Einige der Gruppe 2, die ganz abgestiegen sind beim Lenkersee, die anderen bevorzugten den Bus

ab dem Rest. Alpenrösli zur Rückfahrt nach Lenk. 

 

Wanderung Gruppe 1: Leitung Res.

Lenk - Oey - Iffigfall - Iffigenalp und zurück mit Bus.  

Abmarsch der Gruppe 1 beim Hotel.

Nach dem Lenkersee ein Blick zurück, das Tal hinunter.

Der erste steile Aufstieg war zu bewältigen.
Verschnaufpause nach dem Aufstieg.
Jetzt sahen wir Lenk schon von oben.

Weiter geht es Richtung Wasserfall.

Der Wasserfall war schon von weitem zu sehen.

Schon standen wir vor dem 90m hohen Iffigfall.

Nach kurzem heftigem Aufstieg nachten wir eine Pause um zu trinken und den Wasserfall von weiter oben zu sehen.

Wer mit offenen Augen wanderte konnte auch das entdecken.

Immer am wilden Bach entlang ging es den Berg hoch.

Am Ziel, der Iffigenalp, angekommen.

Montag, 03.09.2018 (leicht Bewölkt) Es ging zu den sieben Bünnen und Simmenfälle:

Gruppe 1: Leitung Susi.
Mit Bus zur Iffigenalp, ab da ging es steil hoch zur Alp Ritz und nochmals hoch zur Alp Langermatte, von da auf Alpstrassen bergab bis zu den sieben Brünnen. Nach dem Mittag, weiter zu den Simmenfällen hinunter, entlang dem Bach bis ins Tal zum Rest. Simmenfällen. Mit dem Bus ging es zum Hotel zurück.

Nach dem Aufstieg von der Iffigenalp ein Blick zurück.

Rast auf der Alp Ritz.

Auch die über 80-jährigen, schafften den steilen Aufstieg bestens.

Bevor der Abstieg begann, nochmals eine Rast auf der Alp Langermatte.

Eine aufgestellte Wandergruppe.

Klaus hatte noch nicht genug Energie verbraucht und wollte unbedingt mit dem Spezialvelo Holz sägen.

Die Gruppe beim verdienten Mittagsmahl.

Bei den sieben Brünnen angekommen.

Gruppe 2: Leitung Res
Ab unserem Hotel, der Simme entlang bis zu den Simmenfällen, einige genossen ein Mittagessen im Rest. Simmenfällen und fuhren mit dem Bus zurück. 6 der Gruppe stiegen mit Res hoch zu den sieben Brünnen und wieder zurück.

Die Gruppe 2 unterwegs zu den Simmenfäll.

Staunend standen sie über den Simmenfällen.

Die 6 Wagemutigen der Gruppe 2 beim Aufstieg zu den sieben Brünnen.

Die Wagemutigen und Wanderleiter vor den sieben Brünnen.

Ein Mittagessen hatten sie sich verdient.

Dienstag, 4.09.2018 (sonnig) Wanderungen am Gryden.

Gruppe 1: Leitung Res
Wir fuhren mit der Gondelbahn auf den Betelberg, ab da wanderten wir bis Stoos und Gryden. Weiter ging es an Doliden (Krater) vorbei zum Stuebleni hoch. Wer hoch steigt, muss auch runter, zum Teil sehr steil bis zur Alp Steinstoos, wo wir vorzüglich bewirtet wurden. Danach ging's am Leiterli vorbei zum Betelberg und mit der Gondelbahn runter.

Bereit zum Abmarsch.

Bevor wir loswanderten versuchte Manfred uns ein Glockenspiel vorzuspielen.

Der Gryden.

Die Gruppe konnte hier einen Adler beobachten.

Am Aufstieg zum Stuebleni.

Aussicht vom Stuebleni.

Jetzt fing der Abstieg an.

Bei der Alp Steinstoos.

Gruppe 2: Leitung Susi
Auch diese Gruppe fuhr mit der Gondelbahn auf den Betelberg, aber zur Angewöhnung an die Höhe machten sie zuerst eine Kaffeepause. Frisch gestärkt wanderten sie bis zum Gryden und wieder zurück zur Alp Steinstoss, wo sie mit der Gruppe 1 das Mittagessen genossen. Beide Gruppen wanderten am  
Nachmittag zusammen zum Betelberg.

Die Gruppe 2 nach der Angewöhnungsphase auf dem Weg zum Gryden.

Einer der vielen Dolinen (Krater)

Gryden bestehen aus Rauhwacke (löchriger / poröser Kalkstein) und Gipsstein. Bei der langsamen Auflösung des Gesteins durch Regenwasser und die anschliessende unterirdische Versickerung bilden sich Versickerungstrichter (Dolinen), die dem Gelände einen kraterartigen Aspekt verleihen.

Gruppenbild der 2. Gruppe.

Auf dem Weg zum Gryden.

Die Gruppe 2 genoss mit der Gruppe 1 das Mittagessen auf der Alp Steinstoos.

Als Dank für den Besuch, spielten uns die Sennerin und der Senn ein Ständchen.

Alp Steinstoos, da musste ein Stein gestossen werden.

Mittwoch, 04.09.2018 (sonnig) Ruhetag auf der Alp Betelberg.

Eigentliche war ein Ruhetag geplant, aber Susi und Res hatten für diesen Tag auch ein Programm und alle wollten wissen was sie so geheimnisvolles geplant haben.
Sie führten die Gruppe mit der Gondelbahn auf den Betelberg. Ab da ging es runter zur Alp Betelberg zu Klaus, Dorli und Jasmin.
Wir konnten Käse à Discretion für Fr. 10.- geniessen, die Meringue mit Nidle durfte da auch nicht fehlen.

Die ganze Wandergruppe auf dem Weg zur Alp Betelberg.

Das Ganze bei herrlichem Sonnenschein.

Bei der Alp Betelberg.

Der Senn Klaus begrüsste uns und erzählte von der Alp und wir staunten nicht schlecht als er unssagte dass das Haus ca. im 17. Jahrhundert gebaut wurde. Er hütet 26 Milchkühe und einige Kälber, das jüngste ist erst ein paar Stunden alt. Auch Ziegen und Schweine geniessen das Alpleben. Klaus stellt auf offenem Feuer Alpkäse, Ziegenkäse und Mutschli her. Der Alpkäse kann auch am Wochenmarkt in Schaffhausen bei Meier gekauft werden.

Die Aussicht war einfach herrlich.

Eine Meringue mit frischer Nidle, einfach köstlich!

Jasmin mit dem Schwizerörgeli.

Ein Tänzchen in ehren, darf nicht fehlen.

Donnerstag, 06.09.2018 (bewölkt, 10 Min. Regen ) Wanderungen am Laubbärgli, Bühlberg und Tannenbühl.

Gruppe 1: Leitung Susi
Mit dem Elektrobus fuhren wir hoch zum Laubbärgli, wo wir zuerst einen Startkaffee genossen. Danach wanderten wir über die Alp Seewle - Tobel vom inneren Sitenbach - Alp Lavey zum Bühlberg wo wir die Mittagsrast genossen. Nach dem Essen ging es über die Metschmad - Sumpf nach Tannenbühl, von wo wir mit dem Bus nach der Lenk hinunter fuhren.

Gruppe 1 bereit zur Fahrt zum Laubbärgli.

Wanderung über die Alp Seewle.

Das Wetter war um zu Wandern gerade richtig.

Rast auf der Alp Lavey.

Blick zurück auf die Alp Seewle.

Ankunft beim Bühlberg.

Kommt es oder kommt es nicht.

Es kam, aber nur 10 Minuten lang.

Abstieg zum Sumpf.

Das ist ein komischer Name, es war gar kein Sumpf zu sehen!

Gruppe 2: Leitung Res

Wir fuhren mit dem Bus nach Tannenbühl, ab da wanderten wir über Sumpf - Metschmad zum Bühlberg. Nach dem Mittagessen mit dem Bus in die Lenk hinunter.

Gruppe 2 startete bei der Bushaltestelle Tannenbühl.

Die Gruppe auf dem Weg Richtung Bühlberg.

Aber zuerst gab es ein Aufstieg zur Metschmad. Sie haben die 200 Höhenmeter gut überwunden. Ein riesiges Kompliment an die Gruppe 2.

Beim wohlverdienten Mittagessen auf Bühlberg. 

Freitag, 07.09.2018 (wechselhaft ohne Regen) die letzten Wnderungen auf dem Simmentaler Häuserweg.

Gruppe 1: Leitung Res

Lenk - Simmentaler Häuserweg - Matten – Färmeltal und zurück nach Matten, mit der Bahn ging es wieder nach Lenk.

Nur eine kleine Gruppe (6) entschieden sich bei dem unsicheren Wetter zu wandern. 1 Stunde nach Abmarsch, entgegen der Wetterprognosen vom Vorabend, klarte es auf die Sonne kam zum Vorschein und es wurde warm.

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Abmarsch der Gruppe 1 beim Hotel.

Eines der vielen Häuser am Simmentaler Häuserweg.

Aufstieg zum Färmeltal.

Jetzt ging es sehr steil hinauf zum …….

…… Restaurant Alpenrose.

Das Färmeltal, ein unbekanntes Tal unter den Spillgerten, abseits vom Touristenstrom.

Ein Verdauungsspaziergang dem Färmelbach entlang.

Nach Matten.

Gruppe 2: Leitung Susi

Mit der Bahn nach St. Stefan, die Wanderung führte auf dem Simmentaler Häuserweg und der Simme entlang, zurück in die Lenk.

In der zweiten Gruppe wagten es 13 Wanderinnen und Wanderer, trotz der miesen Wettervorhersage, mitzugehen.

Wenn die Sonne unerwartet scheint, müssen die Schuhe doch auch glänzen.

Gudrun und Ecki genossen die wärmende Sonnenstrahlen.

Es war eine aufgestellte Wandergruppe.

Die Simme, an dieser Stelle Schnur gerade Kanalisiert.

Ein weiteres Haus am Simmentaler Häuserweg.

Leider verpassen wir die Alpabfahrt am Samstag.

Susi und ich haben in der Lenk eine tolle Woche mit einer aufgestellten Wandergruppe erleben dürfen. Ein riesiges Dankeschön an alle.

 

Herzlichen Dank an Miriam und ihrem ganzen Strubeliteam für die grossartige Gastfreundschaft und das feine Essen.

Samstag,  08.09.2018 (leicht bewölkt) Abreisetag.

Leider sind die schönen Tage in der Lenk Vergangenheit.

Es war schön für eine so fröhliche und aufgestellte Wandergruppe eine Wanderwoche zu organisieren und

machte viel Spass die Wanderungen zu leiten.

Ein herzliches Dankeschön an alle für das grosszügige Trinkgeld, Susi und Res Durtschi.

Das letzte Frühstück im Hotel Wildstrubel.

Das ist noch nicht alles, auf der anderen Seite gab es Rührei mit Speck usw.

Der Gepäckwagen ist beladen und Abfahrbereit.

Tschüss Miriam, es war schön bei euch im Hotel Wildstrubel, auf ein anderes mal!.
Am Ende des Berichtes möchte wir es nicht versäumen, Susi und Res, im Namen der ganzen Reisegruppe, ein herzliches Dankeschön zu sagen für Organisation und Leitung der wunderschönen Wanderwoche in Lenk.

Ein herzliches Berg frei

Hanni und Jürgen

Zum Schluss noch ein Dankeschön vom Hotel Wildstrubel

06.08.2018 21:09 Alter: 48 Tage
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Von: Jürgen Duttinger