Detail

< Mittwoch 10.10.2018: Seniorenwanderung Dr. A. Vogel Roggwil

Sonntag 07.10.2018: Wanderung Isental - Bannalp

Bericht der Wanderung von Isental Gitschenen zum Bannalpsee am 07.10.2018, Wanderleitung: Susi und Res Durtschi, Bilder und Bericht: Jürgen Duttlinger


    Auf das Kommando von Susi marschierten alle hinterher

Das geübte Wanderleiterpaar Susi und Res Durtschi luden uns zu einer anspruchsvollen Wanderung ein. Sie führte von Isental Bergstation Gitschenen über den Schoneggpass, runter zur Haghütte, wieder hoch zum Schindelboden und runter zum Bannalpsee. Das Angebot nutzten 17 Mitglieder unserer Sektion und ein Gast, um vom Kanton Uri in den Kanton Nidwalden zu wandern. Die Anfahrt war bereits etwas Besonderes. Von Flüelen fuhren wir mit dem Postauto auf einer kriminellen Strasse, mit einigen Haarnadelkurven am Abgrund entlang, nach Isental St. Jakob. Dort bestiegen wir eine kleine Seilbahn, um nach Gitschenen hoch zu fahren. Im Alprestaurant Bergstübli gab es nach der langen Reise erst einmal Kaffee und Gipfeli, bevor wir losmarschierten. Bei wechselnder Bewölkung und angenehmer Temperatur wanderten wir los in Richtung Sulztal.

Einsteigen zur spektakulären Fahrt nach Isental St. Jakob.
Die Axenstrasse aus dem Postauto gesehen.

Das Postauto brauchte die ganze Strassenbreite.

Mit dieser Seilbahn ging es nach Gitschenen hoch.

So ist die Steigung bequem  zu bewältigen.

Bei Kaffee und Gipfeli im Bergstübli.

So sieht es aus, wenn Wanderer einkehren.

Susi gab das Kommando zum Abmarsch.

Bei schönem Wanderwetter, zuerst auf bequemem Weg in Richtung Sulztal.

Ein Blick zurück.

An der Alphütte Sulztal, gut gesichert mit einem Lawinenschutz, vorbei.

Immer noch auf angenehmem Bergweg.

Interessante Felsformationen über dem Sulztal.

Jetzt begann der steile Aufstieg auf schmalem Pfad zum Schoneggpass.
Tor am Oberalper Grat.

Immer wieder brauchten wir kurze Verschnaufpausen.

Trinkhalt bei der Alphütte Schonegggaden.

Schweisstreibend ging es danach weiter den Berghoch.

Mit Blick auf den Oberalper Grat.

Bald ist die Passhöhe geschafft.

Da unten waren wir einmal.

Auf der Schoneggpasshöhe blies uns ein kalter Ostwind um die Ohren.

Der trotzte der Witterung um diese Jahreszeit.

Schon ging es wieder den Berg hinunter, mit Sicht auf die für die Mittagsrast vorgesehene Alp.

Mittagsrast im Windschatten der Alp Rinderstafel.

Ein Blick zurück auf die Passhöhe.

Bei der Haghütte kauften einige feinen Bergkäse.
Nach dem überqueren des Sinsgäubaches begann die nächste Steigung.

Die war ganz schön anstrengend.

Leider zog beim steilen Aufstieg durch den Brundliwald dichter Nebel auf und die Sicht war gleich null.

Auf diesem Bergweg bekamen unsere Schuhe eine einheitliche Farbe.

Kapelle über dem Bannalpsee, vom See war im Nebel nichts zu sehen.

Bei der Kabinenbahn am Bannalpsee lichtete sich der Nebel plötzlich und wir sahen hinunter nach Oberrrickenbach.

Als wir unten waren machte der Nebel oben wieder zu.

Acht Personen durften mit der Kabine fahren.

Das Postauto brachte die müden Wanderer nach Wolfenschiessen, von wo uns die Bahn über Luzern und Zürich nach Schaffhausen zurückbrachte. 

Ich möchte der Wanderleiterin Susi und dem Co-Wanderleiter Res im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz herzlich danken für die Organisation dieser schönen Wanderung. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit und wir konnten die zu erwartende Panoramasicht nicht so recht geniessen, aber das Wetter kann die Wanderleitung halt immer noch nicht beeinflussen. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass die Wandergruppe super zwäg war, meisterte sie doch die Ausdauer erfordernde Wanderung bestens. Es kann ja nicht schaden, wenn Herz und der Kreislauf wieder einmal so richtig in Schwung kommen. Darum sind die wandernden Naturfreunde im Alter immer noch so gut beieinander.

Ein sonniges Berg Frei

Jürgen


12.10.2018 10:50 Alter: 8 Tage
News
Von: Jürgen Duttlinger