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Sonntag 03.03.2019: Burgenweg Hegau

Wanderleitung: Jürgen und Hanni Duttlinger / Bilder: Michael Schnetzer und Jürgen Duttlinger /Bericht: Jürgen Duttlinger


    Der Weg führte uns da hinauf.

Wenn in unserem Jahresprogramm eine Wanderung in der Region angeboten wird und das Wetter auch noch stimmt, kommt meistens eine grosse Wandergruppe zusammen. So war es auch am Sonntag 03.03.2019. 29 unserer Mitglieder und 2 Gäste machten sich mit uns auf den Burgenweg im Hegau, um vielleicht noch etwas Unbekanntes kennen zu lernen. Zuerst ging es durch Singen, dann auf das Karlsbastion beim Hohentwiel, weiter auf dem Burgenweg (zum Teil durch unwegsames, aber markiertes Gelände) zum Hegauhaus, wo das feine Mittagessen genossen wurde. Mit vollem Bauch marschierten wir weiter zum Hohenkrähen, von dort auf den Mägdeberg und dann hinunter nach Mühlhausen zum Bahnhof.

Zur Entstehung des Hegaus und über alle Burgen wusste der Wanderleiter etwas zu berichten. Alle Ruinen konnten wir nicht besteigen, es bräuchte dazu sehr viel mehr Zeit, besonders anspruchsvoll wäre der Hohenkrähen.

Der Wanderleiter möchte sich an dieser Stelle auch noch ganz herzlich bei seiner Frau und Ruth Windler bedanken. Sie begleiteten eine Mitwanderin, die plötzlich gesundheitliche Probleme bekam, wieder hinunter zum Bahnhof in Singen. Ein Taxi brachte die zwei rechtzeitig zum Mittagessen ins Hegauhaus und so konnten sie den Rest der Wanderung doch noch mitgehen.

Der Wanderleiter erklärte in Singen den Tagesablauf.

Beim Poppelebrunnen in Singen.

Im Stadtgarten.

Dort hinauf müssen wir.

Wanderstöcke richten, es ging ab jetzt den Berg hoch,

Am Aufstieg zum Hohentwiel.

Auf dem ten Brink-Weg.

Bald ist der letzte Aufstieg zum Karlsbastion geschafft.

Erstes Ziel erreicht.

Jürgen berichtete über die Geschichte der Hohentwiel-Festung.

Beim Abstieg erblickten wir unsere nächsten Ziele.

Nach dem unwegsamen Wegstück, wieder auf festem Boden.

Da machten wir Mittagspause.

Wer wollte nahm zum Dessert, Schwarzwälder Torte.

Alle fürs Gruppenfoto zusammenzubringen ist nicht einfach.

Weiter ging es Richtung Hohenkrähen.

Das nächste Ziel.

Auch über den Hohenkrähen gab es etwas zu sagen, inkl. dem Poppele.

Weiter ging es zum Mägdeberg.

Auf dem Mägdeberg.

Dort waren wir einmal.

Beim Abstieg von der Burg musste man auf den Weg achten.

Alle kamen wieder gut runter.

Auf dem Weg nach Mühlhausen.

Am Ziel angekommen hatten wir den Eindruck, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schöne Wanderung angeboten zu haben. In einer so schönen Region wie der Hegau, den die Meisten schon kannten aber einiges doch neu für sie war. Das zeigten uns die Dankesworte am Ende des Wandertages. Bei der disziplinierten Wandergruppe möchten wir uns noch bedanken, dass sie auf  teilweise recht anspruchsvollen Wegen genügend aufgepasst haben und sich niemand verletzt hat.  

Ein sonniges Berg Frei

Hanni und Jürgen


15.03.2019 11:51 Alter: 8 Tage
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Von: Jürgen Duttlinger