14. November 2021

Rorbas – Irchel – Embrach

Sonntag, 14. November 2021. Wanderleitung: Corrie Pennings. Fotos: Annemarie Stucki. Bericht: Jacqueline Meier

17 Wandfreudige folgten, trotz feuchtem und nebligem Wetter, der Einladung von Corrie. Mit Zug und Bus fuhren wir via Bülach nach Rorbas. Nach der kurzen Anfahrt, genossen alle den Startkaffe im Café Rorboz.


Über die alte Tössbrücke, die Rorbas mit Freienstein verbindet, wanderten wir an der Burgruine Freienstein vorbei, durch den Rebberg bis zum Waldrand.

Von da an gings mal auf schmalem Pfad, dann wieder breitem Weg hinauf in Richtung Irchelturm. Wie schön das Laub doch raschelt.

Nach der letzten Abzweigung vor dem Turm, beschlossen wir, auf dessen Besteigung zu verzichten und nahmen den direkten Weg nach Dättlikon.

Hier Verschnaufpause ganz oben.

Von nun an galts die erklommenen 485 Höhenmeter auf steilem Weg wieder hinab zu gehen. Was nimmt man nun? Den Regenschirm oder die Wanderstöcke? Vorsichtig gings bergab.

In Dättlikon angekommen freuten wir uns alle aufs Mittagessen. Im schönen Restaurant Traube gabs nach Wahl, Menüsalat mit Schweinsschulterbraten Gemüse und Spätzli oder Steinpilzravioli mit frischen Waldpilzen. Die meisten haben sich für letzteres entschieden. Das Essen war sehr fein.

Zufrieden und mit vollem Bauch machten wir uns auf die 2. Etappe. Der Töss entlang wanderten wir wieder nach Freienstein.

Schon bald mussten wir eine steile Treppe hoch. Dann gings fast nur noch geradeaus. Unterwegs schauten wir hinab auf die Renaturierung alter Kiesgruben, und in einem Garten bestaunten wir die verschiedenen Gemüsearten.

Das Nieselwetter konnte unsere gute Laune nicht trüben. Jemand meinte lachend, wie bunt die Welt doch ist, gemeint war unser Regenschutz. In Rorbas angekommen kam noch die Königsetappe. Ein sehr steiler Aufstieg nach Embrach. Teils ächzend haben wir auch den erklommen und waren zu Corries Freude pünktlich für die Heimreise am Bahnhof.

Danke Corrie für den schönen Tag und die gute Organisation.

Danke auch an Annemarie für die schönen Bilder und Jacqueline für den super Bericht.

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