Der Entdeckerweg
9 Naturelemente wie Ameisennest, Asthaufen, Magerwiese, Moose, Nistkasten, Sturmtotholz, Trockenmauer, Waldaufbau, Wildbienenhotel werden mit Informationstafeln anschaulich beschrieben. Zudem lassen sich mit etwas Glück Wildtiere von einem Hochsitz aus beobachten und nicht zuletzt kann man auf dem Barfußpfad in mehreren Abschnitten den Waldboden hautnah spüren.

Was tun die Wildbienen?
Diese Wildbiene verschliesst mit einem Deckel das Röhrchen in dem sie die Eier abgelegt hat und schützt sie so über den Winter. Aus den Eiern schlüpfen ihre Nachkommen als Larven. Diese ernähren sich vom Vorrat, den das Bienenweibchen im Herbst im Röhrchen für sie angelegt hat. Nach der Metamorphose von der Larve zur Biene beisst sich die junge Biene durch diesen Deckel und fliegt aus. Die Wildbienen leben nicht in einem Bienenstaat wie die Honigbienen, nein sie leben allein in Röhrchen oder Strohhalmen.

Die fleissige Ameise
Ameisen gehören zu den bekanntesten Tieren überhaupt; jedes Kind erkennt eine Ameise. Manchmal finden wir sie lästig, manchmal bleiben wir bei einem Ameisenhaufen stehen und staunen über das Gekrabbel. Ameise ist aber nicht gleich Ameise. Weltweit gibt es über 12’600 Arten und in der Schweiz allein sind 141 Arten bekannt.
Nun heisst es, den Entdeckerweg selber zu gehen. Folgt dem gelben Wegweiser , der vom Buchberghaus startet und rechts hoch geht. Viel Spass.
Hier noch einige Impressionen:







