
100 Jahr Jubiläum der Naturfreunde Schweiz
Am Samstag, 30. August fand das Jubiläumsfest im Volkshaus Zürich statt, zu dem der Landesverband einlud. Wir waren eine 8-er Delegation der Naturfreunde Schaffhausen, die zu diesem sehr schönen Anlass nach Zürich reiste.
Es war ein volles Programm, angefangen mit dem Apéro im Foyer und danach die Festlichkeiten im grossen Saal. Es kamen Delegationen aus der ganzen Schweiz, mit Festreden der Naturfreunde International, der Landesverbände Deutschlands und Österreichs, der Zürcher Stadträtin Simone Brandner und der wohl allen bekannte Nationalrätin Jacqueline Badran. Natürlich waren allen voran Madeleine Meier und Sebastian Jaquiéry, das Co-Präsidium unseres Landesverbandes. Der Magier Lionel Dellberg führte souverän durch den Abend. Musikalisch untermalt wurde alles durch die Balkan Brass Band „Marie Choller“. Hier ein paar Impressionen des Abends.
Warten auf das Tram am Hauptbahnhof Zürich


…ins Volkshaus


Der Apéro in der Empfangshalle


Der Theatersaal – der sich langsam füllt. Mir wurde gesagt, wir seien ungefähr 300 Personen gewesen.
Magier Lionel Dellberg, der durch das Programm führte.


Madeleine Meier und Sebastian Jaquiéry, das Co-Präsidium des Landesverbandes.


Andreas Schieder, Präsident Naturfreunde Österreich – und Manfred Pils, Präsident Naturfreunde International


Simone Brander, Zürcher Stadträtin – und Gabi Rolland als Landesvertretung der Naturfreunde Deutschlands

Die Balkan Brass Band „Marie Choller“ in Action

Geschenk-Übergabe an unser Co-Präsidium


Ein Blumenschmuck auf der Bühne

Die sehr engagierte Rede von SP-Nationalrätin Jacqueline Badran. Für Interessierte hier die Rede im Detail: Badrans Korrigendum: Der ewige Kampf der Besitzenden gegen die besitzlose Klasse | Berner Zeitung



Danach wurde zum grosszügigen „Apéro riche“ geladen mit vielen kalten und warmen Köstlichkeiten.
An dieser Stelle möchten wir uns als Schaffhauser Delegation beim Landesverband und allen OrganisatorInnen herzlich bedanken für die schöne Jubiläumsfeier. Die Bilder sind von Ernst Mäder – vielen Dank!


