
Jakob-Stutz-Weg
Am Sonntag, 13. Juli lud Vreni Lüchinger zur Wanderung auf den Spuren des Volksdichters aus dem Zürcher Oberland ein, dies auf dem Jakob-Stutz-Weg von Wila im Tösstal über Ravensbühl, Isikon und Balchenstal nach Pfäffikon. Der Bericht ist von Vreni und die Fotos von Caterina Holliger und Vreni. Vielen Dank!
Bei noch nicht zu heissen Temperaturen starteten 17 motiviert Naturfreundinnen und 1 Naturfreund in Wila. Der Startcafé durfte natürlich nicht fehlen. In der schönen Konditorei Janz wurden wir sehr freundlich und speditiv bedient.


Los geht es durch Wila nach Ravensbüel. Im Schatten, noch vor dem Aufstieg, gab es die ersten Infos über das Leben des Dichters Jakob Stutz. Stutz hat seine Umgebung, seine Mitmenschen und wichtige Ereignisse des 19. Jahrhunderts gut beobachtet und beschrieben.

Beim Aussichtspunkt oberhalb Ravensbüel, kurze Pause und weitere Infos.


Das Geburtshaus von Jakob Stutz
Das Picknick konnten wir in Isikon, dem Geburtsort von Jakob Stutz geniessen. Beim Denkmalbrunnen gab es zum Dessert ein Gedicht und weitere Infos.


Der Weg führt nun dem Schwarzenbach entlang bis zur Mühle Balchenstal. Ein weiterer wichtiger Ort im Leben von Jakob Stutz.
Durch das wildromantische Tobel mit kleinen Wasserfällen und mehreren Weihern schlängelte sich der schattige Weg nach Pfäffikon.

Runter nach Pfäffikon

Es blieb noch Zeit für ein kühles Getränk, Glace oder einfach den wunderschönen Sommertag am Ufer des Pfäffikersees ausklingen zu lassen.


Herzlichen Dank an alle Wanderer und Wanderinnen. Es hat Spass gemacht. Herzlichst Vreni Lüchinger.
Ganz herzlichen Dank, Vreni für die schöne und interessante Wanderung im Zürcher Oberland. Danke auch an Caterina für die Fotos. Gerne mal wieder.



