
Kreuzlingen – Gottlieben
Bericht vom Mittwoch, 18. Februar 2026, der Wanderung von Kreuzlingen Bahnhof nach Gottlieben ins Porto Sofie, danach auf den Bahnhof Tägerwilen/Gottlieben.
Organisation, Wanderleitung und Bericht: Jürgen Duttlinger / Bilder: Vera Stüssi und Jacqueline Waldvogel, besten Dank für die schönen Bilder.
Es war ein trüber Tag mit Schneefall den sich der Wanderleiter ausgewählt hatte und gleichzeitig ein Test ob die Naturfreunde Schaffhausen auch Wetterfest sind.
Trotz dem schlechten Wetter kamen 20 unserer Mitglieder auf diese leichte Wanderung mit. Mit der Bahn führte Peter Stüssi den grössten Teil der Gruppe von Schaffhausen nach Stein am Rhein, nochmals besten Dank, so musste ich nicht zuerst nach Schaffhausen fahren. Unterwegs stiegen noch einige dazu und in Stein waren es mit mir 5 Personen, somit war die Wandergruppe komplett für die Weiterfahrt nach Kreuzlingen. In Kreuzlingen war das Wetter auch nicht besser und daher machten wir uns gleich mit Regenschutz auf den Weg.

Aber vor dem Abmarsch begrüsste ich die Wandergruppe noch offizinell und erklärte ein wenig wo es jetzt lang geht.

Zuerst wanderten wir durch eine grosse Schrebergarten Anlage und dann einem Bach entlang mit Blick Richtung Zollamt Kreuzlingen.



Am Bach und in einem Biotop sahen wir die Spuren der Biber und auch Sturmschäden.



Beim Restaurant Kuhhorn liess der Frühling grüssen / ein Blick über den Seerhein nach Deutschland ins grosse Wollmatinger Riet / immer wieder kreuzten wir kleine Bäche mit Wasser (bei dem Wetter) welche durch ein Moorgebiet zum See fliessen.


Trinkhalt unter dem Dach der Gottlieber Seerhein Badi / danach ging es weiter am Gottlieber Schloss vorbei ins warme Restaurant.



Im schönen Gebäude der Drachenburg gibt es das Restaurant Porto Sofie wo wir einkehrten, aber nicht ohne vorher noch zu sehen welches Menü es am Mittag gab.

Das Wahrzeichen des Gebäudes sieht schon etwas zum fürchten aus.



Wir in dreckigen Wanderschuhen in einem so schön gedeckten Restaurant.



Das wurde verzehrt, Flammkuchen, Zvieriplättli, Dessert.
Die winterlichen Wetterverhältnisse taten der guten Stimmung keinen Abbruch und ich bedanke mich bei der tollen Wandergruppe dafür. Hätte man sich nicht für die Wanderung angemeldet, wären die meisten sicher zu Hause in der trockenen Stube gesessen um sich zu langweilen, so hat man doch etwas für die Gesundheit getan.
Freundliche Grüsse
Jürgen Duttlinger

