
Mittwochswanderung, Agasul – Illnau – Effretikon
Barbara und Hansjörg Herzog organisierten eine Wanderung im Zürcher Oberland. Barbara leitete die Wanderung. Bericht und Bilder sind von Jürgen Duttlinger.
Bei schönstem Martiniwetter startete die Wandergruppe in Schaffhausen und fuhr mit Bahn und Postauto nach Agasul (liegt in der Schweiz und nicht im Orient). Dort angekommen, begrüsste Barbara die 24 Teilnehmenden, davon 3 Gäste und erklärte die Wanderung nach Effretikon. Bemerkenswert war, dass die Frauen diesmal nicht in grosser Überzahl waren, es waren sogar sieben Männer dabei.


Begrüssung der Wandergruppe in Agasul. Abmarsch zuerst über eine viel befahren Strasse.


Das eine Pferd wunderte sich, warum laufen da so viele Leute vorbei. Ausserhalb vom Dorf hatten wir gute Sicht in die Berge.


Der Brüggenrietweg durch den Hüenertobel, nach Unterillnau, war sehr schlecht zu gehen, daher entschloss sich Barbara, den Tobel zu umgehen. Wir sahen dadurch den Bach von oben, war auch schön, unten angekommen waren wir doch noch direkt am Bach.


In Unterillnau mussten wir die Hauptstrasse überqueren, war gar nicht so einfach. Auf der anderen Seite der Kempt ging es dann steil bergauf nach Oberillnau.


In der nähe vom Bahnhof Illnau hatten wir wieder so eine schöne Sicht in die Berge, zu den Glarner Alpen.


Auch in Oberillnau gab es Wartezeit, bis alle über der Strasse waren.


Barbara hatte einen schönen Platz bei der Kirche von OberiIlnau für die Rast ausgewählt. Bei fast sommerlichen Temperaturen genossen wir diesen Rastplatz.


Wie meistens, steht die Kirche am höchsten Punkt der Gemeinde und von da gab es natürlich auch wieder eine tolle Aussicht.

Die Wandergruppe freute sich sehr, als plötzlich Hansjörg auftauchte, er kam mit der ÖV nach Oberillnau. Mit seinen Rückenproblemen wollte er nicht die ganze Tour mitlaufen. Aber es war schön, ihn wieder einmal in der Gruppe begrüssen zu können.


Gestärkt ging es von Oberillnau weiter. Ein Blick zurück wo wir gerastet hatten.

Über den Aspberg, mit der Sicht sogar in die Berner Alpen, ging es weiter an der Moosburg vorbei nach Effretikon. Dort angekommen hatten wir genug Zeit um im Migros Restaurant einzukehren und den Tag ausklingen zu lassen.
Ich möchte an dieser Stelle den beiden Herzogs für die Planung der Wanderung und Barbara für die umsichtige Leitung, im Namen aller Mitwanderinnen und Mittwanderer ganz herzlich danken.
Freundlicher Gruss, Jürgen Duttlinger

