
Rundwanderung Herblingen
Fritz und Annemarie Stucki luden zur ersten Mittwochswanderung, dies im schönen Herblingertal und anschliessendem Spaghetti-Plausch im Restaurant Herbilo. An der Wanderung haben 30 Personen teilgenommen, zum Essen kamen nochmals 8 Personen. Das Wetter spielte mit – es war schön☀️, aber einige Grade unter Null❄️🧣, also eigentlich perfekt. Die Bilder sind von Vera Stüssi, Jürgen Duttlinger (vielen Dank) und dem Schreibenden. (PS: wie immer auf die Bilder klicken zum vergrössern – ausser bei den Hochkant)

Begrüssung der Wandernden durch Fritz beim Herblinger Markt.


Zügig ging es auf die andere Talseite und dann einem zugefrorenen Bach entlang hoch.


Vorbei an den Schrebergärten Mogerenacker Richtung Spitzwise
Hier ein paar Fakten zu Herblingen: 1258 wurde die alemannische Siedlung Herwilingen erstmals erwähnt. 1808 wohnten 274 Menschen in Herblingen, 1941 hatte dann Herblingen bereits mehr als 1000 Einwohner. Im Jahr 1964 wurde Herblingen in Schaffhausen eingemeindet.

Spitzwiesen und Herblingertal war vor 500 Jahren noch Sumpfgebiet und wurde ab 1920 trockengelegt.

Bei der Waldhütte Langgrund hörten wir eine weitere Anekdote und einen Witz vom Fritz😊😆.


Weiter ging es – am Gwölb vorbei.


Ein weiterer Halt bei der Kreuzeiche: es ist mit ca. 550 Jahren die drittälteste Eiche im Kanton🥉. Platz 2 hat die Dicke Eiche in Hallau mit ca. 600 Jahren🥈 und auf Platz 1 ist die Schüppeleiche in Ramsen mit ca. 650 Jahren🥇.

Nun ging es durch den abendlichen Wald zurück nach Herblingen. Wir hatten das Glück, durch die Bäume den baldigen Sonnenuntergang zu beobachten – danke Elsbeth Maurer für das schöne Bild.


Im Restaurant Herbilo wurden wir aufs beste bedient mit einem feinen Salat und Spaghetti mit 4 verschiedene Saucen à discrétion – vielen Dank!💝
An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an Fritz und Annemarie für die schöne Wanderung in heimatlichen Gefilden. Wir haben wieder einiges neues und interessantes erfahren. Gerne wieder einmal💝 – Michael.
..und no en Witz vom Fritz: En Junggsell vo Herblinge isch zum Dorfdokter Hungerbühler und het gseit: Herr Dokter, ich han immer so chalti Füess – was chamer do mache? De Dokter isch e chli en Spassvogel gsi und hett gmeint: Jo, also ich mach das eso: Wenn ich emol chalti Füess ha – denn heb ich die under de Bettdecki zu minere Frau, de Babette übere. Noch eme Wili han ich denn wunderbar warm. Do meint de Junggsell: Jo, da isch e gueti Idee – wenn hett echt Frau Dokter emol Zyt?


