
Stetten, Schlossholz, La Résidence
Wanderleiter und Organisator: Reto Caprez, Bericht Jürgen Duttlinger, Bilder: Vera Stüssi, danke für die schönen Bilder, ein älteres Bilde ist vom Schreibenden.
Reto bot uns für den Mittwoch 19. August 2026 eine Wanderung in der Region Schaffhausen an. Wie wir es von Reto gewohnt sind, ging es bei ihm nicht nur ums Wandern, bestens vorbereitet hatte er immer an verschiedenen Stellen eine Erklärung zu dem was zu sehen ist parat. Bei dem Anlass wanderten mit Reto, bei schönem und sehr warmem Wetter (zum Glück waren wir viel im Wald) 28 unserer Mitglieder. Bei der Begrüssung zur Wanderung erwähnter er, dass noch 3 Mitglieder und ein ehemaliges Mitglied im La Résidence auf uns warten. Mit dem Postauto fuhren wir von Schaffhausen nach Stetten Busstop Braati, von wo ein kurzer Marsch uns bald in das Schlossholz führte.

Abmarsch beim Busstop Stetten Braati, da heizte uns die Sonne bereits kräftig ein.


Nach einem kurzen Marsch durch das Schlossholz begrüsste uns, bei einer wenig Schatten bietenden Forsthütte, Reto zur Wanderung und erklärte so einiges über den Ablauf des Nachmittags.



Der erste Halt, mit Erklärungen, war bei einem neueren Rastplatz an der Quelle des Feldbrunnens, die Quelle hatte heute sicher nicht so viel Wasser wie auf dem Bild das ich im März 2020 gemacht habe.

Blick über die Ebene Richtung Thayngen, bei dem kleine Gebüsch, links von der Mitte im Bild, befindet sich die Quelle des Feldbrunnen.


Weiter ging es an den Seen vorbei, die in einem Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung liegen, leider mit sehr wenig Wasser. Teilweise wie im Dschungel und das direkt in der Nähe von Schaffhausen. Warum den in die Ferne schweifen usw.



Wo ist das Wasser, welches Vera im Frühjahr bei einer Wanderung im diesem Gebiet gesehen hat.

Auch unser Weg führte an diesem Bach entlang, es ist die junge Fulach, aber Wasser haben wir fast keines gesehen. Dieses Bild ist auch vom Frühjahr.


Reto benützte immer an einem Schattenplatz für eine Pause um etwas zu erklären. Wir schätzten das sehr, gab es doch jedes mal die Möglichkeit etwa zu trinken bei der Hitze.


Kurz vor unserem Ziel wanderten wir noch auf diesem Weg bei dem es einiges zu sehen gab.


Zeil erreicht, alle schätzten es im kühleren Saal vom La Résidence zu sitzen, den Durst zu stillen auch noch kälteres in Form von Eis war gefragt.
Ich möchte an dieser Stelle, im Namen aller Teilnehmenden, Reto meinen Besten Dank für die sehr schöne Wanderung aussprechen, mit den vielen Informationen und Sehenswertes. Wenn es auch manchmal nichts mehr zu sehen gab, wie beim ehemaligen Steinbruch unterhalb vom Schloss Herblingen, der wieder zugedeckt wurde.
Freundliche Grüsse
Jürgen Duttlinger

