
Wanderung, Hegi – Hulmen – Eidberg – Iberg
Wanderleitung und Organisation: Vreni Lüchinger / Bericht und Bilder: Jürgen Duttlinger
Eine grössere Gruppe von Wanderfreundinnen und Wanderfreunden fuhr mit Vreni nach Winterthur Hegi zum Start des Wandertages. Es waren 25 Schaffhauser Naturfreunde und ein Gast, die mit Vreni 2 Abschnitte des Rundweg Winterthur unter die Füsse nahmen. Um es vorweg zu nehmen, wir starteten in Hegi bei bedecktem Himmel und zweifelhaftem Wetterbericht, aber es blieb den ganzen Tag trocken, teilweise drückte sogar die Sonne durch die Wolken. In Hegi ging es zuerst ins Begegnungszentrum Anhaltspunkt, zum Startkaffee. Danach führte unser Weg ein kurzes Stück der Bahn entlang Richtung Räterschen. Bald kreuzten wir die Bahn in einer Unterführung und dann ging es gleich auf den ersten der 7 Berge, welche es um Winterthur gibt, auf den Hegiberg.

Besammlung nach dem Startkaffee zur Wanderung.

Es gab nur ein kurzes Stück auf ebenem Weg, dann ging es gleich steil nach oben zum Hegiberg.


Unser Wanderweg führte viel durch den Wald, um den Hegiberg herum und als wir bei Weingarten aus diesem kamen, hatten wir bereits einen schönen Ausblick auf Tolhusen und Ricketwil.



Teilweise führte der Wanderweg über Asphaltstrassen. Die Gruppe auf dem Weg nach Tolhusen wo sich der östlichste Punkt des Rundwegs befindet, der mit einem Grenzstein markiert ist.

An dieser Sauerei vorbei, führte uns Vreni weiter in Richtung höchstem Punkt von Winterthur und auch unserer Wanderung.



Es ging zum Hulmen 687m, auf dem Weg dort hin zeigte ein Wegweiser auf eine ehemalige Köhlerei, aber es ist nichts mehr davon zu sehen, darum marschierten wir weiter zum Hulmen. Dort war früher dieser Baumstamm, aber er wurde zerstört, nur noch eine Informationstafel ist zu sehen.


Beim Abstieg vom Hulmen gab der Wald plötzlich die Sicht frei in die Berge, was wir bei dem Wetter nicht erwarteten.


Das Ziel für unserer Mittagsrast, Eidberg, kam in Sicht wo wir in diesem Restaurant einkehrten.


Wir genossen ein feines Mittagessen, was wir uns auch verdient hatten, wer noch wollte konnte noch einen Dessert drauflegen, die Abbildung zeigt nur eine halbe Portion.



Gestärkt und ausgeruht ging es weiter, aber nicht bevor wir vorher diese prächtigen Kühe bewundern konnten (mit Hörner).


Der flog zuerst über unsere Köpfe und landete auf dem Dach. Am alten schönen Schulhaus von Eidberg vorbei marschierten wir Richtung Iberg.


In Iberg angekommen, war es noch zu früh auf den Bus und so gingen wir noch ein Stück weiter auf einen Aussichtspunkt mit dem Namen Sässel, von wo wir eine tolle Aussicht hatten auf Winterthur Seen und ins Tösstal nach Kollbrunn.

Damit ging der schöne Wandertag zu Ende und es bleibt mir nur noch im Namen aller Wanderer, ein herzliches Dankeschön an Vreni. Du hast die Wanderung toll organisiert und geleitet. Wir kommen alle gerne wieder einmal mit Dir.
Freundliche Grüsse, Jürgen Duttlinger

