15. Dezember 2021

Die Senioren im Eschheimertal

Mittwoch, 15. Dezember 2021. Wanderleitung: Kurt Ehrat. Fotos: Vera Stüssi. Bericht: Elisabeth Gaechter.

Blauen Himmel und Sonnenschein hatte der Wetterfrosch am Morgen verheissen, allerdings erst ab 1000 Meter Höhe. Da konnte der Treffpunkt Bushaltestelle Hohlenbaum natürlich nicht mithalten. Trotzdem hatte sich ein ansehnliches Grüppchen von 18 Senioren (wovon 1 Gast) versammelt, um sich zur letzten Wanderung im 2021 aufzumachen.

Doch erst galt es noch, die Ankunft von etwas verspäteten Teilnehmern abzuwarten, bevor es losging Richtung Griesbach.

Begrüssung durch Kurt


Wo im Herbst auf den Wanderwegen reger Betrieb geherrscht hatte, lagen diese jetzt einsam und verlassen da. Aber auch der graue Himmel und der leichte Nebel hatten ihren Reiz, fast ein wenig geheimnisvoll wirkte jetzt die ruhige Landschaft im Winterschlaf.

Bei einem kurzen Zwischenhalt erklärte Wanderleiter Kurt die Herstellung der in der Nähe aufgeschichteten, in Plastik verpackten Futterballen, für die es keine Silos mehr braucht.


Hatten die umliegenden Gebietsbezeichnungen Fuchstobel und Wolfsbuckhalde eher mit Wildtieren zu tun, gab es hier auch eine nette Begegnung mit einem Schärchen handzahmer Ziegen und Zicklein. Ihre Hoffnung auf einen Leckerbissen aus den Taschen ihrer Bewunderer war allerdings umsonst, eine Streicheleinheit musste genügen.


Aber auch die Wanderer mussten ihr Mittagessen erst verdienen. Zielstrebig machten sie sich darum auf, Richtung Restaurant Eschheimertal.


Dort angelangt, waren die Tische in der kleinen Gaststube im Nu besetzt und ein Glas Wein oder Bier bestellt, um auf die kommenden Festtage und das neue Wanderjahr anzustossen.


Bald wurden auch die wohlgefüllten Teller aufgetragen und man liess sich den feinen Kartoffelsalat und den heissen Fleischkäse munden. Bei lautstarker Unterhaltung und Lachen verging die Zeit im Nu und nach dem Kaffee samt süsser Zugabe hiess es auch schon aufbrechen.


Details – von Vera beobachtet


Ein Grüppchen machte sich auf einen etwas ausgedehnteren Rückweg in Richtung Hornusserhütte…

…einige Wanderer wollten die Abkürzung via Langhansergässchen nehmen. Diese hätte sich zwar durchaus angeboten, aber es tauchte überraschend ein weiterer Vorschlag für eine garantierte und dabei viel schönere Abkürzung auf. Leider erwies sich dieser jedoch punkto Distanz als Trugschluss, so dass Gruppe 1 schliesslich noch vorher auf der Breite anlangte. Hauptsache, dass zum Schluss alle heil und gesund nach Hause kamen!

Ganz herzlichen Dank an Kurt Ehrat für die schöne Wanderung. Danke auch an Vera für die Fotos und an Elisabeth für den Bericht.

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